Dienstag, 13. Mai 2025, 17:48
Es ist immer wieder erstaunlich wie wunderschön das noch junge Sommerlicht des Jahres auf die Erde fällt. Als wäre es noch unverbraucht.
#lyrik #nature
Eine Sammlung poetischer Texte und Gedichte, chronologisch geordnet.
Es ist immer wieder erstaunlich wie wunderschön das noch junge Sommerlicht des Jahres auf die Erde fällt. Als wäre es noch unverbraucht.
#lyrik #nature
Und deshalb hielt er ihr die Tür des alten Kombiwagens auf, aus dem sie stieg; ein Stiefel im Regen, der andere noch im Wagen; Sterne bröckelten von der nassen Windschutzscheibe, während Mazzy Star in die kühle Nacht malte. Ein Tropfen lief über seine Wange, sicher war es Regen.
#lyrik
Keine Zukunft Immer nur Gegenwart
#lyrik
Kugelrunde Kiebitze träumen heute Nacht von dir und von Erdbeeren auf den Sommertischen und in den Frühlingsgärten
#lyrik #nature
“Geh und gebier funkelnde Sterne” sagte die Nacht zur schweigenden Ferne. Ruhe und Dunkel sei dein Gesicht.
#lyrik
Verzweigte Schatten
Fluss windet sich still
Stummer Tag ertrinkt

Brückentagsstadt weckt heute nur ganz langsam ihre Gäste
Wie du der Wald bist und ich das blaue Flüsslein und samtene Worte die sich gleichen, wie grünes Moos und die alte Drossel
“Brudi, der Campus gerade hardcore Herbst-Modus: rote und bunte Blätter, die Bäume einfach on fire. Mal nice warm, mal freshe Kälte – so’n Mix. Sonnenaufgang ballert überm Bürotrakt, alles in cozy Vibes getaucht. Herbst am Start, pure Liebe.”
Wie sich der Mond bald ins Meer stürzt 🌙

Versprengte Gestalten in der glutigen Hitze zwischen den Jahren; Unter gleißendem Licht, in einem Tanz zwischen Vergangenheit und Zukunft, verlieren ihre Schatten die Konturen der Zeit. Ein flirrender Schleier umhüllt ihre Wege, während sie im fieberhaften Rhythmus des Übergangs nach Sinn suchen
Zum Beispiel als der junge, unsichere Kranich, der dem Regen sein Gefieder entgegen streckt, empor flog und mit ein paar Selbstzweifeln verschwand
Find mich dort wo der Mond in der untergehenden Wintersonne badet

Mitternachtsblau schlummerte der kleine Stern in seinem Sichelmond; wiegend. Mäandernd webte das Meer
Dann fragte sie ihn wie eigentlich der Sommer schmeckt und versank in einem Stadtspaziergang, aber zum Beispiel die kleine runde Schildkröte ging noch ein paar bedächtige Schritte, sie ist schon alt aber Schildkröten leben das, über grüne Halme und verschwand unter einem Zaun im Salat.
Kieselsteine schlummern in einer Pfütze und wie sie schimmert, undurchdringlich. Eine Galaxie halb und halb
Die Wälder in mir wiegen sich im Regen, stecken ihre Köpfe in einen Mantel aus Wolken. Dunkel. Blau.
Dem Sonntag ein Stück Blechkuchen und ein paar Puderzucker zum Verzaubern
Die kleine Eule und der kugelrunde Pfannkuchen und wie sie darüber stritten, wer mehr Mut habe und dass man sich lieber mal was trauen sollte dieser Tage. „Gerade sein“ sagte der Pfannkuchen. „Und keinen Hass“ meinte die Eule. Eigentlich waren sie sich doch einig.
#lyrik
Hier etwas Freitag und dort der kugeligen Woche noch ein bisschen Nachtflackern für das bevorstehende Wochenende. Auch zum Beispiel Liebe.
#lyrik #wochentage
Wellen zählen für den Rest des Tages z.B. Formen groß/klein und die durchsichtige Farbe zwischen dem Blau
#lyrik
Der Tag zergeht im Morgenrot

#lyrik #pictures
Das alte Treppenhaus flüstert und biegt sich unter der Kälte; Hausgeister wägen die Gesellschaft genau ab. Kälteflirren ✨
#lyrik
Dich jeden Morgen mit einer frisch gebrühten Galaxie wecken während du unsere Finsternis zurück in die gemeinsamen Schubladen legst
✨🌙
#lyrik
Frühling Sommer Herbst und Tod; Herr Sonne stürzt dich! in den melancholischen Farbtopf, goldgelb, endlich

#lyrik #pictures