Lyrik

Eine Sammlung poetischer Texte und Gedichte, chronologisch geordnet.


Die Freiheit des jungen Raben (.pictures)

Die Freiheit auf alten Fernsehantennen zu sitzen und dem Tag beim Werden zuschauen zu können, die wusste der junge Rabe bereits zu schätzen.

Noch von der Nacht dunkle Dächer, bewachsen mit Moos und Eis, im Hintergrund sieht man im Horizont die Sonne langsam aufgehen, ein Streifen ist bereits orangefarben.
Noch von der Nacht dunkle Dächer, bewachsen mit Moos und Eis, im Hintergrund sieht man im Horizont die Sonne langsam aufgehen, ein Streifen ist bereits orangefarben.

Morgenmond (.lyrik)

lyrik Prosa

Wie der Morgenmond 🌙 das Dunkelblau vor dem noch jungen Tag versteckt hält

Der Mond an einem Morgen im Dezember, es ist eine Sichel, und der Himmel ist blau.
Der Mond an einem Morgen im Dezember, es ist eine Sichel, und der Himmel ist blau.

#lyrik

Wehmut (.prosa)

lyrik Prosa

„Schau dir mal den Zierlauch an“ sagte sie flüchtig, so als ob sie keine richtige Antwort mehr erwarten würde. Gar nicht mehr. Er indes verharrte einen Moment, als müsse er erst prüfen, ob sie tatsächlich ihn gemeint hatte. Dann hob er den Blick, folgte ihrer Geste – und spürte unerwartet, wie ihn ein leiser Anflug von Wehmut durchströmte.

Picture, moon (.stumblr)

moon mond lyrik pictures

Schwarzer Himmel wacht,
der Mond brennt im Blättermeer,
Schatten flüstern leis,
Nacht verschlingt das letzte Licht.

Schwarz-weiß Fotografie einer nächtlichen Szene. Über den dunklen Silhouetten von Bäumen geht ein heller Vollmond auf, dessen Licht hinter den Ästen strahlt. Am unteren Bildrand sind die Dächer eines Hauses mit einem erleuchteten Fenster sichtbar. Der Nachthimmel ist dunkel, mit wenigen kleinen Sternen und einem leichten Lichtreflex.
Schwarz-weiß Fotografie einer nächtlichen Szene. Über den dunklen Silhouetten von Bäumen geht ein heller Vollmond auf, dessen Licht hinter den Ästen strahlt. Am unteren Bildrand sind die Dächer eines Hauses mit einem erleuchteten Fenster sichtbar. Der Nachthimmel ist dunkel, mit wenigen kleinen Sternen und einem leichten Lichtreflex.

Herbst heißt das Schlitzohr (.lyrik)

Was für wunderschön-ruhige Stunden, die Luft kalt, der Himmel strahlend und die Sonne hat Frau Nacht heut schon längst vertrieben, bäumt sich gegen das Unvermeidliche auf. Herbst heißt das Schlitzohr, verweht alles Irdische, macht Liebe kahl, hinterlässt Endlichkeit.