
Oder doch?
Kurze Gedanken, Fragmente und Notizen in chronologischer Reihenfolge.

Oder doch?
Kollegin Katze begrüßt mit euch die neue Woche. Und denkt immer daran, es ist nicht der Montag, es ist euer Job der euch fertig macht. <3

SOON 🔜

Syncing the iPod Classic 📱 via Powermac G5 ♥️

Als dieser Computer und der iPod Classic aktuell waren, hätte ich mir so ein Setup niemals leisten können.
Über den iPod werde ich gesondert einen Artikel veröffentlichen. Vintage Computing Love. Über den Powermac gibt es schon ein ganzes Weblog.
Heute Morgen lag Lakritz auf dem großen Heizkörper, schön warm aber nicht zu heiß.

Und so trug es sich zu, dass Lakritz auf dem alten Holzstuhl vor dem Vintage iMac lag, der auf die Sicherheitskopien das Spiels Warcraft 2 Orcs & Humans wartete.
Lakritz spielt mit einem kleinen Ball, er klackert und macht Geräusche.
Das ist das vorläufige Ende der ersten Lakritz-Woche.
Heute Morgen hat uns Lakritz bis 7:12 Uhr schlafen lassen, bevor sie an der Tür kratzte um mir Leben einzuhauchen. Lakratz.
Einfach erstaunlich, wie diese Tiere ihre Dinge einfordern. Ich meine, niemand hat ihr beigebracht:
Trotzdem klappt das wie von Geisterhand. Teufelszeug, diese Katzen 🐈⬛

Übrigens glaube ich mittlerweile, dass der Link den ich In meinem kurzen Beitrag über KI gefunden habe, dass der nur Clickbaiting ist.
s-tui ist ein hervorragendes, textbasiertes (TUI) Monitoring-Tool für den Raspberry Pi, das CPU-Temperatur, Frequenz, Auslastung und Stromverbrauch grafisch im Terminal darstellt. Es läuft ohne Konfigurationsdateien, benötigt keine grafische Oberfläche (X/Wayland) und ermöglicht Stresstests der CPU zur Leistungsüberwachung.

Man kann es via pip installieren:
pip install s-tui --user(This usually creates an executable in ~/.local/bin/ dir. Make sure it is in your PATH)
oder auf meinem Ubuntu via:
sudo apt install s-tuiInstallation von s-tui via APT Paketmanager
s-tui Github Repo
Entwickler Website von s-tui
Um 5:50 Uhr war die Nacht vorbei, als Lakritz in der Küche das große Schneidebrett umstieß und ich je aus dem Schlaf gerissen wurde. Müdigkeitstaumelnd schaffte ich es in die Küche, nur um Lakritz nichtstuend auf dem Boden sitzen zu sehen - und mich anzumiauen. Sicherlich habe ich die Katze gleich gefüttert, wenn ich schon mal da bin. Nicht wir besitzen eine Katze, die Katze besitzt uns.
Lakritz hat wohl versucht, hinter dem Kühlschrank unter dem Backofen hindurch in den geschlossenen Schrank vorzudringen, weil dort der Müll steht. Darin die leere Verpackung Kitten-Futter, die sie gerochen hat.


Man darf sich von diesen entspannt wirkenden Bildern nicht täuschen lassen. Oft rast Lakritz wie ein Derwisch [1] durch die Wohnung, dass es nur so splatattert. Egal was oder wer im Weg steht, es wird umgerannt. Sie ist eine sehr aktive Katze, die nur zwei Arten kann: schlafen oder explodieren.
Keinesfalls möchte ich die Katze mit einem Jünger vergleichen, aber der Tanz, der scheint mir ähnlich.
Ein Derwisch (aus dem Persischen für „Armer, Bettler“) ist ein Mitglied eines asketisch-religiösen Sufi-Ordens im Islam, bekannt für Disziplin, Armut und oft ekstatische Riten wie den wirbelnden Tanz (Sema). Sie suchen durch Musik und Tanz die Nähe Gottes. Besonders die tanzenden Derwische der Mevlevi-Bruderschaft in der Türkei sind bekannt. ↩︎
Eine Milliarde TV Sender aus aller Welt, themenbasiert.

(via)
Einfach machen! She-Punks von 1977 bis heute

Tupperware after you store bolognese inside it.

Katzenstatus: schläft und schnurrt.
Gil Ofarim hatte sich 2021 einen antisemitischen Vorfall ausgedacht. Beim RTL „Dschungelcamp“ hat er Zweifel zum späteren Gerichtsurteil angefacht. Der Vorgang sei ein „Fernsehbeispiel für postfaktische Tendenzen“, so die Soziologin Nadia Shehadeh.

Nach dem Krieg wurde der Hof enteignet, die Familie vertrieben.
Walter Körbl, 64, ist reingeschmeckter Bauer in Remmingsheim im württembergischen Landkreis Tübingen, mit einem kleinen 6-Hektar-Hof. Er ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder, die "in der Stadt" arbeiten. Geboren und aufgewachsen ist er in Altdorf bei Karlsbad, Tschechien, auf einem großen Bauernhof, der seit Generationen in Familienbesitz war.
Den Ort Altdorf gibt es 1990 nicht mehr, er war Teil eines militärischen Sperrgebiets, nur Kirche und Pfarrhaus stehen noch. Bauer Körbl will 1990 trotzdem, da die Visumspflicht aufgehoben ist, mit seinem Sohn und den zwei Töchtern nach Altdorf fahren. Er fährt ohne jeden Hauch von Revanchismus, er will nur einmal "die Markung ablaufen"
Wer Biografien mag wird diese Doku von 1990 sicher spannend finden.
Ich habe ganz ausführlich drüben auf HerrMontag.de über die Band Grateful Dead geschrieben.

Es ist schon arg knarzig, dass ich folgende Vergangenheitsform eines The Clash Hits dermaßen verbiege, damit die Überschrift funktioniert. Gemeint ist das Projekt Rivva.de, was durch den Entwickler Frank Westphal nun eingefroren wird. Hintergrund ist das nicht tragfähige Community-Sponsoring.

Frank hat versucht, Rivva gemeinschaftlich zu finanzieren.
Sieben Jahre lang, auf den Tag genau.
Dieser Versuch in dieser Form ist gescheitert.
Es gibt nichts schöneres, als frisch gefallener Schnee in der nachthellen Geisterstadt. Alle Pfade leuchten, ich bin sie oft gegangen.
Weil ich gern Musik höre und auch gern mal bei anderen stöbere und mich inspirieren lasse, mag ich Listen. Von Spotify [1] oder Last.fm oder sonst einem Anbieter. Ich aggregiere tatsächlich alles bei Last.fm, egal welche Quelle es war. Und jetzt habe ich mir die API angeschaut und eine kleine Übersichtsseite gebaut, die meine Top Tracks, Top Albums und Top Bands auflistet. Drei Top 10 quasi.
Im Hintergrund arbeitet ein Python Script, was die Daten via Cronjob alle 5 Minuten bei Last.fm abruft, in json.files speichert und ich diese dann wiederum auf meiner custom-hbs Seite auslese. Vorteil: ein bisschen schneller als bei jedem Aufruf clientseitig die API von Last.fm zu bemühen. Ich habe das konkret puristisch gehalten, die API würde sonst noch die Anzahl der Scrobbles etc. ausgeben, das brauche ich aber nicht.
Eher nicht mehr. ↩︎
Wenn ihr Bock habt, zeigt eure Musik, ich mag das.
Webmention-TestAus tiefem Gespür für alles Menschliche, nein, alles Dunkle in menschlicher Seele, fühle ich das Gedicht von Hulot. Auch er ist offensichtlich ein guter Kenner der manchmal unendlich dauernden Nacht.
Ein Update auf den in Golang geschriebenen kleinen ActivityPub Server GoToSocial Version 0.20.3 ist erfolgreich gelungen.
Hier erfahren Sie mehr.
Ich bin gestern ganz spontan zwischendurch auf einen neuen Server umgezogen, weil ich glaube, dass er dieser Domain gut tun wird. Mit Hetzner habe ich auf HerrMontag.de bereits gute Erfahrungen gesammelt.
Dabei galt es, folgendes Setup zu übertragen: Ghost im Docker als CMS und Caddy als Webserver, mit allerlei nativ laufenden Apps. Alles orchestriert auf einem Linux Server. Herausfordernd war es, die Flask App mit eigenem Port über Caddy wieder erreichbar zu machen sowie meine eigens gebaute Health-App (hier mehr).
Augenscheinlich ist mir das gelungen. Hello World.
Weil Hulot oft sehr kluge Sachen sagt, lese ich ihn gern. Gestern hat er mit wenigen Strichen eine Welt skizziert, in der ich gern leben würde. Eine Art Situation ist es auch. Eine Blaupause.
Wie Wir Leben Wollen - in einer Kombination ohne Konzept.
