What a week captain KW03/26
Das war eine ganz schön anstrengende Woche. Ich fühle mich regelrecht ausgelaugt und habe das Gefühl, mich nicht genügend ausruhen und erholen zu können, egal wie sehr ich mich anstrenge. Und wenn ich dann zurück blicke, dann gab es auch gar kein richtige Möglichkeit, sich auszuruhen. Die ganze Zeit war irgendwas.
Ich finde das nicht generell schlimm. Aber ich merke es diesmal.
Ich hab mich in Ehrenämter wählen lassen und bei einem Ehrenamt stand eine wichtige Wahl an. Voraus gegangen waren sehr viele verschiedene Abstimmung, Umfragen und noch allerlei anderer Unrat und als es dann soweit war, gingen die Tage lang und diskutierend. Aber nun ist es vorbei. Vorerst. Ich denke nämlich, dass da noch einiges kommen wird.
Und sonst gab es hier und dort noch viele andere Dinge wie eine Familie oder Einkaufen-gehen und Gespräche führen und eigentlich würde ich derzeit aber viel lieber irgendwo sitzen (Loriot Style), allein, vor-mich-hin-programmieren und mich auch nicht um die Geschicke der Welt, Trump oder Inuit (außer diesen) oder andere politische Situationen, kümmern - sondern lieber etwas erschaffen, egal in welcher Art und Weise.
Politisch befinden wir uns nunmehr komplett im Wahnsinn, die mächtigen und eigentlich besonnen agierenden Menschen (sollten sie zumindest) führen die Welt an der Nase durch die Manege, wollen einfach Länder besetzen oder der andere ursprünglich (s)einen Krieg in 48h beenden, den er schon im Februar 2014 mit der Annexion der Krim begonnen hatte - und der bis heute anhält. Die beiden unterscheiden sich nicht von einander, nur im Gelb ihrer Haare.
Ach und die Arbeit, die ging in dieser Woche erstaunlich entspannt von den Fingern. Immerhin konnte neben all dem tagtäglichen KleinKlein ein bisschen was angestoßen und vorbereitet werden, was hoffentlich bald Früchte trägt.