James Bean (.lyrik)

Ich pflückte die Früchte der Buschbohne,
steckte sie in mein Hemd,
warf die weichen den Hühnern zu
und behielt gerade genug für eine Person.

Die jungen, süßen Blätter
köchelten im Nebel vor,
nur leicht gepfeffert,
waren aber essbar und lecker so.

Die Bohnen wohl und auch der Mensch
gediehen still im gleichen Takt,
vom Boden genährt, vom Morgen bedacht,
und teilten den Tag ohne ein Wort.

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